Curitiba Brasilien
Curitiba (indianisch "Curii Tiba", bedeutet Kiefer) ist mit 1,7 Mio. Einwohner die Hauptstadt des im Südosten liegenden des Bundesstaates Paraná. Sie liegt 910 m hoch im Landesinneren und ca. 90 Kilometer von der Hafenstadt Paranaguá entfernt. Das Klima ist ehr feucht und kühl.
Als im 17. Jahrhundert in der Gegend Gold gefunden wurde, gründeten die Portugiesen im Jahre 1693 den Ort Vila Nossa Senhora da Luz e Bom Jesus dos Pinhais. Schon 1721 wurde der Name nach Curitiba geändert.
Curitiba gilt als eine der saubersten und ordentlichsten Metropolen Brasiliens. Die hübsche Universitätsstadt kann mit einigen sehenswerten Museen ebenso aufwarten, wie mit reichhaltigen Konzert- und Theateraufführungen.
Die Umgebung bietet sich für Ausflüge an. Richtung Vila Velha findet man riesige Steinformationen, Grotten, Krater und Seen. In der Nähe befindet sich auch die Quelle des Iguaçú. Der Fluß mit den berühmten Iguaçú Wasserfällen.
